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Karibik 2005 - Regenwaldtour

Die Wanderung durch den Regenwald kann man bei vielen Anbietern buchen. Wir haben uns allerdings direkt an Christian Achorner (im oberen Bild links), einen ausgewanderten Österreicher gewandt. Das hat die Tour zwar nicht billiger gemacht, aber dafür hatten wir einen Deutsch sprechenden Guide nur für uns. Christian weiß fast alles, was es über den Regenwald zu wissen gibt. Außerdem gab er uns viele nützliche Tipps über tolle Schnorchelgründe, Gaststätten etc. für den restlichen Aufenthalt auf Tobago.

Zu einer Regenwaldtour sollte man sehr früh am Morgen starten, weil die Vögel am Morgen am aktivsten sind. Christian holte uns gegen 5:30 Uhr am Hotel ab und fuhr mit uns zum Startpunkt. Dort gab es erst mal ein Frühstück, welches er mitgebracht hatte.

Dann ging es los in den Wald. Der Pfad war mit festem Schuhwerk gut zu begehen, teilweise aber ziemlich schlammig und steinig. Die Namen der Pflanzen und Vögel, die wir sahen haben wir inzwischen fast alle wieder vergessen. Im Gedächtnis blieben nur die, die man eh schon kennt. Sehr interessant ist das Werk der Blattschneideameisen. Dass sie sogar eine "Müllhalde" anlegen war uns neu. Die ganze Strecke hörten wir das Geschrei der Papageien. In der Trockenzeit, wenn alles blüht sollen sie und andere Vögel bestimmte Bäume zu Hunderten bevölkern.

Wir sahen neben diversen Termitennestern, vielen Kakaobäumen, Vögeln, Orchideen auch sehr viele Pflanzen, die uns aus heimischen Blumentöpfen als Zierpflanzen bekannt sind und von denen wir selbst schon einige unter großen Mühen aufgepäppelt haben - nur um sie dann wieder eingehen zu sehen.

Das Highlight der Wanderung waren mehrere wunderschöne Kolibris und auch ein riesiger blauer Schmetterling. Leider war in beiden Fällen die Kamera nicht einsatzbereit und ehe unser etwas älteres Modell "hochgefahren" war, waren die Objekte der Begierde auch schon wieder auf und davon. Vermisst haben wir (Annett nicht wirklich) die versprochenen Schlangen und Spinnen. Es soll einige schön große geben, jedoch zogen die vor sich nicht blicken zu lassen.

Gelaufen sind wir ungefähr drei Stunden. Die Fahrtzeit zwischen unserem Hotel bei Scarborough und Startpunkt der Tour betrug ca. eine Stunde, so dass wir gegen Mittag zurück waren.

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